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Raesfeldsche Armenstiftung - Seit 1586


Unsere Stiftung gestern und heute.
 

Die „von Raes­feld­sche Armen­stif­tung zu Lüding­hau­sen“ ist eine Stif­tung die 1586 von Gott­fried von Raes­feld ins Leben geru­fen wur­de. Gott­fried von Raes­feld war Dom­de­chant in Müns­ter und Amts­herr in Lüding­hau­sen. In der Stif­tungs­ur­kun­de wur­de damals die Errich­tung eines Armen­hau­ses fest­ge­legt und an der Müh­len­stra­ße 29 in Lüding­hau­sen umge­setzt.

Das Raesfeldhaus Lüdinghausen gestern und heute

Bis heu­te steht die Fami­li­en­bil­dungs­stät­te auf den Grund­mau­ern die­ses Gebäu­des. Vom Armen­haus über die Müt­ter­schu­le bis hin zur Fami­li­en­bil­dungs­stät­te war und ist das Raes­feld­haus das Zuhau­se unter­schied­li­cher sozia­ler Ein­rich­tun­gen. Seit über 50 Jah­ren erle­ben wir in Lüding­hau­sen und Umge­bung die Fami­li­en­bil­dungs­stät­te an die­sem Ort.

Seit dem 14.04.2016 hat die Stif­tung einen Bei­rat, der im Sin­ne eines För­der­ver­eins mit christ­li­cher Ori­en­tie­rung arbei­tet. Er wur­de offi­zi­ell durch den Ver­wal­tungs­aus­schuss der Pfarr­ge­mein­de St. Feli­zi­tas beauf­tragt. Heu­te wid­met sich die Stif­tung dem Ziel, das „hohe Gut“ der Bil­dung allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zugäng­lich zu machen. Der Bei­rat hat die Auf­ga­be den Stif­tungs­zweck nach­hal­tig und ide­en­reich zu gestal­ten, die Öffent­lich­keit an der Ent­wick­lung der Fami­li­en­bil­dungs­stät­te zu betei­li­gen, Spen­den­mög­lich­kei­ten zu eröff­nen und die Gene­ra­tio­nen Lüding­hau­sens in und mit die­sem Haus zusam­men­zu­füh­ren. Hier­zu ent­wi­ckelt der Bei­rat Ver­an­stal­tun­gen, an denen inter­es­sier­te Men­schen teil­neh­men und zur För­de­rung der Stif­tung bei­tra­gen kön­nen.

Die Raes­feld­sche Armen­stif­tung wird getra­gen durch die akti­ve und ehren­amt­li­che Mit­ar­beit der Bei­rats­mit­glie­der. Auch Sie kön­nen ger­ne mit­ma­chen – neh­men Sie ein­fach Kon­takt zu uns auf, wir freu­en uns! Auch wenn Sie nicht gleich Mit­glied im Bei­rat wer­den wol­len, kön­nen Sie die Stif­tung durch eine Spen­de unter­stüt­zen. Mehr unter www.seit1586.de